Gemeinde Untermnkheim

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Rathausbote vom 22.06.2018 Nummer 25



TERMINE



Blutspenden in Untermünkheim
Danke für die Zeit und Aufmerksamkeit ein Leben zu retten
DRK-Blutspendedienst bittet um Blutspenden
Nur 3,5% der deutschen Bevölkerung spendet Blut. Besonders bei sommerlichen Temperaturen, packenden Sportereignissen, gemütlichen Grillabenden sinkt die Spendebereitschaft. Für kranke Menschen und Verletzte ist eine Bluttransfusion überlebenswichtig. Daher bittet der DRK-Blutspendedienst sich eine Stunde Zeit zu nehmen und damit einem Patienten eine Überlebenschance zu schenken. Das meiste Blut wird für Krebserkrankungen, Herzkrankheiten, Magen- und Darmerkrankungen und Unfallverletzungen benötigt.
Um die Versorgung mit den lebensrettenden Blutspenden gewährleisten zu können bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende
Donnerstag, dem 28.06.2018 von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr Kochertalhalle, Im Bühl 3, 74547 UNTERMÜNKHEIM
Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.
Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de


 

Müllabfuhr
 
Rest- und Biomüllabfuhr

Nächste Abfuhr am
Samstag, 29.06.2018
Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.  

Gelber Sack
Nächste Abholung am
Freitag, 28.06.2018
Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.
 

Häckselplatz Untermünkheim 
Der Häckselplatz in Untermünkheim hat samstags von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffent.
Wir bitten um Beachtung!


Donnerstag ist Markttag!
Immer donnerstags von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr ist Wochenmarkt am
Parkplatz im Steinach.
Die Marktbeschicker freuen sich auf Ihren Besuch.

 

Wasserzins- und Entwässerungsgebühren
2. Abschlagszahlung
Zum 30.06.2018 ist die 2. Abschlagszahlung zur Zahlung fällig.
Da keine Rechnungen versandt werden, entnehmen Sie bitte den zu zahlenden Betrag der Jahresrechnung 2017 oder einer zwischenzeitlich ergangenen Änderungsmitteilung.
Sofern Sie der Gemeindekasse eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird diese Abschlagsforderung zum Fälligkeitstermin abgebucht.
Ansonsten bitten wir um eine termingerechte Überweisung des zu zahlenden Betrages.
Bitte achten Sie darauf, dass bei den Zahlungen unbedingt das Buchungszeichen 5.8888.xxxxxx.x anzugeben ist. Dies erleichtert uns die Zuordnung der Überweisung und vermeidet somit Fehler und Rückfragen.
Für verspätet eingehende Zahlungen werden nach der Abgabenordnung Mahngebühren und Säumniszuschläge festgesetzt, zu deren Erhebung wir nach den gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet sind.



Grundsteuer-Jahreszahlung
Am 1. Juli 2018 ist die Grundsteuer für Jahreszahler fällig.
Sofern Sie der Gemeindekasse eine Abbuchungsermächtigung erteilt haben, wird die Forderung zum Fälligkeitstermin unter Angabe der SEPA-Mandatsreferenznummer abgebucht.
Sollten Sie Interesse an einer Abbuchung der Grundsteuer haben, melden Sie sich bitte bei Frau Roll (0791/9708715) oder Frau Strecker (0791/9708714), damit ein SEPA-Lastschriftmandat ausgestellt werden kann.
Ansonsten bitten wir um Überweisung des zu zahlenden Betrages unter Angabe des jeweiligen Buchungszeichen (5.0100.xxxxxx.x). Dies erleichtert uns die Zuordnung der Überweisung und vermeidet somit Fehler und Rückfragen.
Für verspätet eingehende Zahlungen werden nach der Abgabenordnung Mahngebühren und Säumniszuschläge festgesetzt, zu deren Erhebung wir nach den gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet sind.

 
AMTLICHES

Bericht von der Gemeinderatssitzung am 13.06.2018
Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse vom 16.05.2018
In der nichtöffentlichen Sitzung am 16.05.2018 hat der Gemeinderat folgende Beschlüsse gefasst:
a) Der Gemeinderat hat beschlossen, für den Bauplatz 288/24 im Baugebiet Auäcker III Teil B, der Kommunalentwicklung Baden-Württemberg einen Käufer zu benennen.
b) Der Gemeinderat lässt eine Dienstbarkeit zugunsten des Stromkonzessionärs für eine Stromleitung auf einem Gemeindegrundstück zu.
c) Der Gemeinderat beschließt, Angebote für landwirtschaftliche Grundstücke abzugeben.
Information über laufende Maßnahmen und Projekte
Schule
Vom 05.07.2018 bis zum 10.07.2018 findet das Zirkusprojekt der Schule und des Kindergartens statt.
Seniorenbus
Es hat ein Austauschgespräch zwischen den Koordinatoren und Fahrern stattgefunden. Der Ablauf funktioniert sehr gut. Die nächste Gesprächsrunde soll spätestens in einem halben Jahr stattfinden. Der Seniorenbus wird weiter beworben.
LEADER-Antrag Museum
Der Antrag wurde gestellt.
Brückensanierung
Die Sanierung der Radwegbrücke beim Lindenhofweg ist nahezu fertiggestellt. In der Kocherbrücke in Enslingen muss noch das Telefonkabel der Telekom eingelegt werden.
Friedhöfe – Erweiterung der Urnenwände
Baubeginn ist der 01. Juli 2018.
Kirchengemeinde Untermünkheim – Betrieb der Kindergärten Untermünkheim – 2. Zusatzvereinbarung zur Vereinbarung vom 16.11.1973
Zwischen der Kirchengemeinde Untermünkheim und der bürgerlichen Gemeinde besteht seit dem 16.11.1973 eine Vereinbarung über das geistliche Betreuungsrecht der Kirchengemeinde für den Kindergarten. Pfarrer Engelhart erläutert, dass diese Vereinbarung beinhaltet, dass der Pfarrer bei Personaleinstellungen zugezogen und die Kirche einen Zugang zum Kindergarten, z. b. zum gemeinsamen Singen mit den Kindergartenkindern erhält. BM Maschke ergänzt, dass im Kindergarten Kinder aller Religionen und Konfessionen aufgenommen werden.
Mit dem Abschluss dieser 2. Vereinbarung gewährt die Kirchengemeinde Untermünkheim der bürgerlichen Gemeinde einen Baukostenzuschuss in Höhe von jeweils 20.000 € für die neu geschaffenen Krippengruppen im Untergeschoss der Weinbrennerhalle. Der Gemeinderat hat einstimmig dem Abschluss dieser Vereinbarung zugestimmt.
Backbone-Planung des Landkreises
Der Landkreis beabsichtigt, alle Gemeinden über ein interkommunales, landkreisweites Backbone (Rückgrat) miteinander zu verbinden. Die Errichtung erfolgt durch den Landkreis. Die Errichtung der innerörtlichen Netze soll durch die Kommunen erfolgen, die sodann an das Backbone des Landkreises anschließen können. Hierzu werden über das Backbone entsprechende Übergabepunkte in den Gemeinden zur Verfügung gestellt. Für das Vorhaben sollen koordiniert und gemeinsam Zuschüsse nach der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Breitbandförderung (VwV Breitbandförderung) beantragt werden. Die gemeinsame Backbone-Planung sieht eine Vereinbarung vor, die Maßnahmen zur interkommunalen Zusammenarbeit der Kommunen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im betreffenden Versorgungsgebiet auf Gemarkung der Kommunen bzw. im Landkreis regelt. Viele Ortschaften hätten momentan gar keine Chance auf eine Anbindung. Obwohl eine Übertragungsrate von 50 MB flächendeckend angekündigt sei, seien vielerorts weniger als 6 MB Realität. Selbst wenn die Versorgung einiger Gemeinden momentan befriedigend und teils auch etwas besser sei, ist unsicher, ob dies bereits mittelfristig noch so einzustufen ist. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen an der Backbone- Planung des Landkreises teilzunehmen.
Hochwassermanagement in Übrigshausen
Im Rahmen der Erdauffüllung Lehmgrube wurde auch der Wasserabfluss der Kupfer im Bereich Siebeneich mit Vertretern des Landratsamtes Schwäbisch Hall in Augenschein genommen. Mit der Auffüllung steht der Wasserabfluss der Kupfer nicht in Zusammenhang. Im Bereich Siebeneich fließt die Kupfer entlang des dort angelegten Sees. Bei Starkregen kommt es aufgrund einer älteren Verdolung immer wieder zu hydraulischen Überlastungen. Vom Behördenvertreter des Landratsamts wurde mitgeteilt, dass im Fall eines Ausbaus, die Dimensionierung für ein HQ100 mit Klimazuschlag erfolgen müsste. Ob dies bautechnisch möglich ist, muss noch geprüft werden. Der von der Gemeinde beauftragte Ingenieur erklärte dem Gemeinderat, dass die Situation bereits jetzt mit wenig Aufwand etwas verbessert werden könnte, wenn im Bereich des Einlaufs ein neuer Rechen, sowie ein kurzer Teil der der Verdolung aufdimensioniert oder entfernt würde.
Der Gemeinderat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, diese kurzfristig ausführbare Verbesserung der Situation, nach Einholung der entsprechenden Genehmigungen beim Landratsamt, sofort auszuführen.
Bauvorhaben Steinach (Umbau des bestehenden Sportgebäudes)
– nachträgliche Erhöhung der Baukosten
Obwohl das Sportgebäude im Steinach bereits im Betrieb ist und die Maßnahme abgerechnet wurde, ist jetzt noch eine Abschlussrechnung für Elektroarbeiten eingereicht worden. Die Schlussrechnung beläuft sich auf 30.000 €. Vom Architekten wurde dem Gemeinderat mitgeteilt, dass die Leistungen erbracht wurden und er dem Gremium deshalb vorschlägt, die Rechnung zu bezahlen. Nach kurzer Diskussion hat der Gemeinderat einstimmig, bei einer Stimmenthaltung der Begleichung des gemeindlichen Anteils in Höhe von ca. 14.000 € zugestimmt. Es handelt sich um eine außerplanmäßige Ausgabe, welcher der Gemeinderat ebenfalls zugestimmt hat.
Annahme von Spenden
Der Gemeinde Untermünkheim wird eine sachgebundene in Spende in Höhe von 10.000 € für eine Sitzbank mit Randbepflanzung am Feuerlöschteich in Übrigshausen angeboten. Die 10.000 € sollen für die Errichtung und die Pflege dieser Maßnahme verwendet werden. Weiter ist bei der Gemeinde eine Spende in Höhe von 40 € für den Seniorenbus der Gemeinde eingegangen. Der Gemeinderat hat die Spenden gem. § 78 Abs. 4 GemO einstimmig angenommen.
Gemeinde Kupferzell – Bebauungsplan „Greut 1. Erweiterung/ Abschnitt 1“ in Neu-Kupfer
Die Gemeinde wird im Rahmen der Behördenbeteiligung zum Bebauungsplan „Greut, 1. Erweiterung / Abschnitt 1“ in Neu-Kupfer angehört. Im Unterschied zur frühzeitigen Beteiligung im Juli 2017 wurde der Bebauungsplanentwurf in zwei Abschnitte unterteilt. Hatte der ursprüngliche Planentwurf noch neu überplante Flächen im Westen und Norden sowie überbaute Gewerbeflächen
im Südosten umfasst, weist Abschnitt 1 nur noch die neu zu überplanenden
Flächen im Norden aus. Außerdem wurde der Geltungsbereich im Nordwesten an die bestehenden Grundstücksgrenzen angepasst, die westliche Pflanzfläche verbreitert. Im Entwurf des Abschnittes 1 ist die max. Gebäudehöhe von 25 m im Westen und 20 m im Osten auf 17,5 m im Westen, 23,5 m in der Mitte und 15 m im Osten reduziert worden. Zusätzlich sind technische Aufbauten wie gehabt bis zu einer Höhe von 4,5 m möglich. Eine Längenbeschränkung der Gebäude ist weiterhin nicht vorgegeben. Lediglich die Länge der Werbeanlagen wurde von 30m auf 20m gekürzt.
Überregional soll das Gebiet über die Kreisstraßen K2364 und K2563 an das Straßennetz angebunden werden. Durch Beschilderungen werde der LKW-Verkehr über Westernach und die Erschließungsstraße Förstle geleitet. Der westliche Ausbau der Straße Förstle soll hierzu beitragen. Das südöstliche alte Gewerbegebiet entwässert im Mischsystem. In den Jahren 2008/2009 ist durch die Erweiterung außerhalb des Geltungsbereichs des alten Bebauungsplans eine ergänzende Neuausrichtung der Entwässerung nach Norden erfolgt. So ist ein neuer Schmutzwasserkanal mit parallel verlaufendem Regenwasserkanal bereits zum Zeitpunkt der Erweiterung eines fleischverarbeitenden Betriebs realisiert worden. Über diese werden zukünftig auch das Gewerbegebiet Greut, 1. Erweiterung / Abschnitt 1 nach Norden entwässert. Das Entwässerungssystem kann als modifiziertes Mischsystem angesehen werden, da die auf den jeweiligen Bauflächen anfallenden Niederschlagswassermengen (nicht behandlungsbedürftig) direkt in den Regenwasserkanal einmünden und die Schmutzwassermenge sowie die behandlungsbedürftigen Niederschlagsmengen in den Mischkanal einleiten, der im Nordosten an der Kupfer wieder in den Mischwassersammler zur Kläranlage Kupferzell Süd mündet. Die Mischwasserkanaltrasse verläuft parallel zum Butzenrohrbach. Der Regenwasserkanal führt auf Flste. 381 und 281/1 zum Butzenrohrbach. Um eine Überlastung des Kanals vorzubeugen, müssen die Entwässerungsmengen laut dem Entwässerungskonzept auf den Privatengrundstücken in Rückhaltevolumen gepuffert und gedrosselt in den Regenwasserkanal eingeleitet werden. Als planungsrechtliche Festsetzung wurde die Nichtzulässigkeit von abwasserintensiven Betrieben aufgenommen.
Die Erweiterungsfläche wurde in die 4. Fortschreibung des Flächennutzungsplans GVV Hohenloher Ebene aufgenommen. In dem Verfahren wurden von der Gemeinde Untermünkheim 2013 Bedenken insbesondere gegen die Umwandlung der Fläche eines vorgesehenen Regenwasserrückhaltebeckens in eine gewerblich genutzte Fläche erhoben. Die Regenrückhaltung wird stattdessen wie bereits erwähnt dezentral auf öffentliche und private Randflächen verlegt.
Aus Sicht des Regionalverbandes Heilbronn-Franken sei eine weitere Siedlungsentwicklung darüber hinaus nicht mehr möglich.
Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, folgende Bedenken gegen den Bebauungsplan anzumelden:
- Es darf keine zusätzliche Entwässerung Richtung Süden (Richtung Beltersroter Bach) geben, da die Hydraulik bereits jetzt überlastet ist (siehe Gutachten Dr. Resch und Partner).
- Der Zufluss zum Butzenrohrbach darf gegenüber der bisherigen Situation nicht erhöht werden.
- Hinsichtlich der Löschwasserversorgung ist diese so zu bemessen, dass die Verbindungsleitung zwischen Kupfer und dem Gewerbegebiet „Kupfer“ auf Markung Untermünkheim nicht zugrunde zu legen ist.
- LKWs mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t sind so zu leiten, dass sie die Unterführung unter der Bahnlinie nicht zu durchfahren haben. Hinsichtlich der vorgesehenen Beschilderung ist zu prüfen, wie diese angebracht und ihre Beachtung durchgesetzt werden kann.
- Jenseits der Bahnlinie ist ein allgemeines Wohngebiet auf Markung der Gemeinde Untermünkheim ausgewiesen. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, dass dieses Gebiet hinsichtlich aller möglichen zusätzlichen belastenden Emissionen aus dem GE keinen schlechteren Zustand als bisher erfährt. Es ist insbesondere auf die Einhaltung der Lärmund Schallgrenzen sowohl bei Tag, als auch bei Nacht strikt zu achten.
- Die Gebäudehöhe von über 20 Metern verstärkt die bereits jetzt stark beeinträchtigte Ortsoptik von Kupfer aus dem Sichtbereich der Gemeinde Untermünkheim noch weiter negativ.
Wobei die letzten drei Punkte in der abzugebenden Stellungnahme genauso ausführlich wie in der Stellungnahme zur frühzeitigen Beteiligung wiederholt werden.
Baugesuche
Neubau eines Maschinenschuppens, Eichelhof, Flst.Nr. 358
Der Gemeinderat erteilt einstimmig sein Einvernehmen zu dem Bauvorhaben mit dem Hinweis auf Prüfung der Löschwasserversorgung.
Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Carport, Untermünkheim, Melchior-Senft-Straße 5, Flst.Nr. 288/25
Der Gemeinderat erteilt einstimmig sein Einvernehmen zu dem Bauvorhaben und stimmt der beantragten Ausnahme (Überschreitung der Baugrenze mit dem Balkon) und der beantragten Befreiung (Überschreitung der Baugrenze) mit dem Carport zu.
Erweiterung der bestehenden U3-Gruppe um eine weitere U3-Gruppe für den Kindergarten Wirbelwind durch Umnutzung des bestehenden Sportraums in der Weinbrennerhalle, Untermünkheim, Im Bühl 3, Flst.Nr. 204
Der Gemeinderat erteilt einstimmig sein Einvernehmen zu dem Bauvorhaben.
Bekanntgaben; Fragen und Anregungen des Gemeinderats
Caring-Community
Es hat ein Termin mit dem Verein für Diakonie und Seelsorge stattgefunden. Fazit ist, dass eine Bestandsaufnahme des Angebots in der Gemeinde durchgeführt wird. Im Anschluss findet eine Bürgerinformation zu diesem Thema statt.
Seniorenbus
Aus der Mitte des Gemeinderats wird berichtet, dass der Gesprächstermin zwischen Fahrern und Koordinatoren sehr gut gewesen ist. Derzeit gibt es zwischen 5 – 7 Fahrten des Seniorenbusses in der Woche. Die Nachfrage darf gerne gesteigert werden. Regelmäßig wird nachgefragt, ob Fahrten nach Schwäbisch Hall möglich sind, was leider nicht zulässig ist. BM Maschke ergänzt, dass es wünschenswert wäre, wenn sich weitere Ehrenamtliche bereit erklärten, das Projekt zu unterstützen.
Kreistagswahl
BM Maschke gibt bekannt, dass die Gemeinde Untermünkheim bei der Kommunalwahl im Jahr 2019 nicht mehr dem Wahlkreis Ilshofen sondern künftig dem Wahlkreis 2 Rosengarten mit folgenden Gemeinden angehört: Rosengarten, Michelbach/Bilz, Mainhardt, Michelfeld, Braunsbach und Untermünkheim.
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 04.07.2018 statt.

 

Gemeindeverwaltungsverband Braunsbach - Untermünkheim
Bekanntmachung der Haushaltssatzung und Auslegung des Haushaltsplans 2018
Das Landratsamt, Kommunalamt Schwäbisch Hall als Rechtsaufsichtsbehörde hat mit Erlass vom 06.06.2018 die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung 2018 des Gemeindeverwaltungsverbandes Braunsbach - Untermünkheim gem. § 121 Abs. 2 GemO bestätigt.
Die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2018 liegt gem. § 81 Abs. 3 GemO an sieben Tagen von
Montag, 25. Juni 2018 bis Dienstag, 03. Juli 2018
je einschließlich auf dem Rathaus Untermünkheim während der üblichen Dienststunden zur Einsichtnahme aus.
Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2018
Aufgrund von § 79 GemO für Baden Württemberg in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581, berichtigt S. 698) zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.04.2013 (GBl. S. 55) hat die Verbandsversammlung am 14.05.2018 folgende Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2018 beschlossen:
§ 1 Haushaltsvolumen
Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit
Einnahmen und Ausgaben von                              110.273 Euro
davon im Verwaltungshaushalt                              104.773 Euro
davon im Vermögenshaushalt                                    5.500 Euro
§ 2 Umlage des Verbandes
Die Umlage des Verbandes wird festgesetzt auf  104.773 Euro
je Einwohner                                                               19,12 Euro
Auf die Gemeinde Braunsbach entfällt ein Anteil
bei 2.457 Einwohnern zum 30.06.2017 von             46.976 Euro
Auf die Gemeinde Untermünkheim entfällt ein Anteil
bei 3.023 Einwohnern zum 30.06.2017 von            57.797 Euro
§ 3 Kassenkredite
Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird auf 500 Euro festgesetzt.
§ 4 Kredite
Es werden keine Kredite beansprucht.
Untermünkheim, 14.05.2018
Ausgefertigt:
Untermünkheim, 06.06.2018
Gez. Frank Harsch
Verbandsvorsitzender

 

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) 2019 ausgeschrieben - Anträge ab sofort möglich
Das Land Baden-Württemberg hat für 2019 das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) neu ausgeschrieben. Anträge können bis 14.09.2018 in fünffacher Fertigung beim
Rathaus Untermünkheim eingereicht werden. Wer leer stehende Gebäude zu Wohnraum umnutzt oder Wohnungen umfassend modernisiert oder im gewerblichen Bereich investiert und insbesondere zur Entflechtung störender Gemengenlagen im Ortskern beiträgt, kann eine Förderung beantragen.
Förderschwerpunkt „Wohnen“
Die Schaffung von Wohnraum innerhalb des Ortskerns durch Umnutzung vorhandener, leer stehender Gebäude oder Modernisierungsmaßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse stehen im Mittelpunkt der Förderung. Projekte für die Eigennutzung können mit einem Fördersatz von 30 % und maximal 20.000 €, Umnutzungen bis höchstens 50.000 € je Wohnung unterstützt werden. Projekte die überwiegend nachwachsende Rohstoffe als Baustoff einsetzen, erhalten einen um 5% erhöhten Fördersatz.
In der Regel dürfte es sich dabei um Holz handeln. Die Schaffung von Wohnraum durch Umnutzung oder Modernisierung zur Vermietung wird mit 10 – 15% und max. 200.000 € bezuschusst.
Förderschwerpunkt „Arbeiten“
Unterstützt werden kann die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 100 Beschäftigten durch bauliche Investitionen, Erweiterungen und Neuansiedlungen, vorrangig jedoch Projekte, die zur Entfechtung störender Gemengelagen im Ortskern beitragen oder Brachen nutzen. Der Regelfördersatz beträgt 10 % der Investitionskosten,  max. 200.000 Euro. Strukturell besonders bedeutsame Vorhaben  wie z.B. die Verlagerung aus Gemengelagen oder die Reaktivierung von Gewerbebrachen werden mit bis zu 15 % der zuwendungsfähigen Ausgaben unterstützt.
Förderschwerpunkt „Grundversorgung“
Kleine Handwerksbetriebe und Handelsgeschäfte sowie Dorfwirtschaften können für Investitionen zur Sicherung der örtlichen Versorgung mit Waren und privaten Dienstleistungen für den täglichen und wöchentlichen Bedarf sowie dem unregelmäßigen aber dringend vor Ort zu erbringenden Bedarf einen Zuschuss von bis zu 20 %, maximal 200.000 Euro erhalten.
Eine ELR-Förderung scheidet aus, wenn für das Vorhaben andere Fördermittel des Landes Baden-Württemberg beantragt wurden. Eine Kombination mit den speziellen Energiesparprogrammen ist jedoch möglich.
Es wird darauf hingewiesen, dass gute Projekte mit der Absicht einer zügigen Umsetzung bevorzugt werden. Es wird deshalb empfohlen, den Planungsstand durch geeignete Unterlagen (z.B. genehmigte oder genehmigungsfähige Bauplanung) nachzuweisen. Wichtig sind vollständige Antragsunterlagen auf aktuellen Vordrucken und eine gute Projektqualität mit aussagekräftiger Projektbeschreibung, einer vollständigen Kostenschätzung nach DIN 276, Fotos und ein Finanzierungsplan. Bei allen Vorhaben ist zu belegen, dass dem Umwelt- und Klimaschutz durch den Einsatz geeigneter ökologischer Verfahren Rechnung getragen wird.
Die Anträge für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum können beim Rathaus Untermünkheim angefordert oder direkt aus dem Internet auf den Seiten der Regierungspräsidien (Adresse siehe unten) heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt Daniel Sommer, Tel. 0791/97087-13, daniel.sommer@untermuenkheim.de oder Bürgermeister Christoph Maschke. Im Landratsamt, Amt für Wirtschaftsförderung, berät Susanne Kraiß, Tel. 0791/755-7259, Email: s.kraiss@lrasha.de.
Informationen und Antragsformulare können auch auf den Seiten der Regierungspräsidien Baden Württemberg unter www.rp.baden-wuerttemberg.de – Unsere Themen – Verkehr und Infrastruktur / Ländlicher Raum – Strukturentwicklung Ländlicher Raum / Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Info Antragstellung abgerufen werden (https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung)
 
Sonderprogramm „Spitze auf dem Land“ fördert Kleine und Mittlere Unternehmen
Innovation ist der Schlüssel für die Spitzenstellung des Landes Baden-Württemberg als starker Wirtschaftsstandort. Der zunehmende globale Wettbewerb erfordert dauerhafte Anstrengungen für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung im gesamten Land. Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ werden gezielt Impulse gesetzt, diese Position weiter auszubauen und Innovationen zu fördern.
Das Sonderprogramm richtet sich an Unternehmen, die das Potenzial zur Erlangung der Technologieführerschaft aufweisen. Unterstützt werden große umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Zusätzlich sollen durch die unterstützten Projekte nachhaltige Beiträge zur Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz im Produktionsprozess generiert werden.
Der Fördersatz beträgt für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten bis zu 20 Prozent, für mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Die Förderung ist auf höchstens 400.000 Euro pro Vorhaben begrenzt. Zuwendungen unter 200.000 Euro werden nicht bewilligt.
Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können von der Gemeinde zusammen mit dem Unternehmen bis zum 31.08.2018 parallel im Landratsamt Schwäbisch Hall und Regierungspräsidium Stuttgart gestellt werden. Auskunft im Landratsamt gibt Susanne Kraiß (Tel. 0791 755-7259). Der vollständige Ausschreibungstext und die Formulare sind veröffentlicht unter: http://efre.wp1visual4.com/foerderungsuebersicht/spitze-auf-dem-land/

 

Blumen, Figuren und ähnliches an den Urnenwänden auf den Friedhöfen der Gemeinde Untermünkheim
Gemäß der Friedhofssatzung vom 03.05.2017 der Gemeinde Untermünkheim ist das Ablegen bzw. Anbringen von Grabschmuck an Kolumbarien bzw. Urnennischen nicht gestattet, ausgenommen Blumen am Geburts- oder Todestag des Verstorbenen. Siehe dazu § 14 – Gestaltungsvorschriften, Absatz 11 der Satzung.
Ebenso ist in § 19 – Allgemeines, Absatz 1 geregelt, dass verwelkte Blumen und Kränze von den Grabstätten zu entfernen sind. Bei der Begehung der Friedhöfe durch das Friedhofsamt wurde festgestellt, dass diese Vorschriften vorwiegend an den Urnenwänden nicht eingehalten werden, hauptsächlich auf dem Friedhof Untermünkheim.
Die Angehörigen bzw. Nutzungsberechtigten (Rechnungsempfänger) werden daher aufgefordert, die verwelkte Blumen und Pflanzen umgehend zu entfernen. Die aufgestellten Figuren, Lichter, Kerzen oder Ähnliches sind bis einschließlich 31. August 2018 abzuräumen. Nach diesem Termin werden diese im Auftrag des Friedhofsamtes durch den Bauhof entfernt und entsorgt.
Zukünftig bitten wir darum, die Friedhofssatzung zu berücksichtigen und einzuhalten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das Friedhofsamt

 

Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Stuttgart, Abteilung Umwelt
Erfassung von Flusskrebsen im Einzugsgebiet des Kochers zwischen Aalen und Braunsbach (SHA) – Information der Grundstücksbesitzer und Fischereirechtsinhaber
Im Rahmen des Aktionsprogramms zum Schutz des heimischen Steinkrebses werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart, Ref. 56 Naturschutz und Landschaftspflege, von Juni bis Oktober 2018 stichprobenhaft die Flusskrebsbestände in allen Fließgewässern in Teilbereichen des Einzugsgebiets des Kochers durch das Fachbüro Limnofisch erfasst. Die Erfassung erfolgt tagsüber durch eine Nachsuche per Hand. Gefundene Flusskrebse werden kurzzeitig zur Datenerfassung dem Gewässer entnommen und anschließend schonend zurückgesetzt. Eine dauerhafte Entnahme von Flusskrebsen erfolgt nicht.
Wir weisen insbesondere darauf hin, dass es im Rahmen der Erfassungen erforderlich sein kann, die betroffenen Grundstücke zu betreten. Die Ermächtigung zum Betreten der Grundstücke bildet hierbei § 52 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg.
In Abstimmung mit der Fischereibehörde erfolgt aufgrund der Vielzahl der zu bearbeitenden Fließgewässer keine gesonderte Information der betroffenen Fischereirechtsinhaber und -pächter.
Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Waldmann, Tel. 0711/904-15622, benjamin.waldmann@rps.bwl.de
und Frau Seehofer, Tel. 0711/904-15624, heike.seehofer@rps.bwl.de zur Verfügung.

Weitere Informationen

Kontakt

Bürgermeisteramt
Untermünkheim

Hohenloher Straße 33
74547 Untermünkheim
Fon: 0791 97087-0
Fax: 0791 97087-30
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag:
13:30 Uhr  bis 18:30 Uhr

Donnerstag:
13:30 Uhr bis 15:30 Uhr

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