Gemeinde Untermnkheim

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Rathausbote vom 06.07.2018 Nummer 27





TERMINE
 

 

Müllabfuhr
 
Rest- und Biomüllabfuhr

Nächste Abfuhr am
Freitag, 13.07.2018
Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.  
 

Papiertonnenabfuhr
Nächste Abholung am
Montag, 09.07.2018
Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.
 

Häckselplatz Untermünkheim 
Der Häckselplatz in Untermünkheim hat samstags von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffent.
Wir bitten um Beachtung!


Donnerstag ist Markttag!
Immer donnerstags von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr ist Wochenmarkt am
Parkplatz im Steinach.
Die Marktbeschicker freuen sich auf Ihren Besuch.


AMTLICHES

 

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) 2019 ausgeschrieben – Anträge ab sofort möglich
Das Land Baden-Württemberg hat für 2019 das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) neu ausgeschrieben. Anträge können bis 14.09.2018 in fünffacher Fertigung beim Rathaus Untermünkheim eingereicht werden. Wer leer stehende Gebäude zu Wohnraum umnutzt oder Wohnungen umfassend modernisiert oder im gewerblichen Bereich investiert und insbesondere zur Entflechtung störender Gemengenlagen im Ortskern beiträgt, kann eine Förderungbeantragen.
 

Förderschwerpunkt „Wohnen“
Die Schaffung von Wohnraum innerhalb des Ortskerns durch Umnutzung vorhandener, leer stehender Gebäude oder Modernisierungsmaßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse stehen im Mittelpunkt der Förderung. Projekte für die Eigennutzung können mit einem Fördersatz von 30 % und maximal 20.000 €, Umnutzungen bis höchstens 50.000 € je Wohnung unterstützt werden. Projekte die überwiegend nachwachsende Rohstoffe als Baustoff einsetzen, erhalten einen um 5 % erhöhten Fördersatz. In der Regel dürfte es sich dabei um Holz handeln. Die Schaffung von Wohnraum durch Umnutzung oder Modernisierung zur Vermietung wird mit 10 - 15 % und max. 200.000 € bezuschusst.
 

Förderschwerpunkt „Arbeiten“
Unterstützt werden kann die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 100 Beschäftigten durch bauliche Investitionen, Erweiterungen und Neuansiedlungen, vorrangig jedoch Projekte, die zur Entfechtung störender Gemengelagen im Ortskern beitragen oder Brachen nutzen. Der Regelfördersatz beträgt 10 % der Investitionskosten,max. 200.000 Euro. Strukturell besonders bedeutsame Vorhaben wie z. B. die Verlagerung aus Gemengelagen oder die Reaktivierung von Gewerbebrachen werden mit bis zu 15 % der zuwendungsfähigen Ausgaben unterstützt.
 

Förderschwerpunkt „Grundversorgung“
Kleine Handwerksbetriebe und Handelsgeschäfte sowie Dorfwirtschaften können für Investitionen zur Sicherung der örtlichen Versorgung mit Waren und privaten Dienstleistungen für den täglichen und wöchentlichen Bedarf sowie dem unregelmäßigen aber dringend vor Ort zu erbringenden Bedarf einen Zuschuss von bis zu 20 %, maximal 200.000 Euro erhalten.
Eine ELR-Förderung scheidet aus, wenn für das Vorhaben andere Fördermittel des Landes Baden-Württemberg beantragt wurden. Eine Kombination mit den speziellen Energiesparprogrammen ist jedoch möglich.
Es wird darauf hingewiesen, dass gute Projekte mit der Absicht einer zügigen Umsetzung bevorzugt werden. Es wird deshalb empfohlen, den Planungsstand durch geeignete Unterlagen (z. B. genehmigte oder genehmigungsfähige Bauplanung) nachzuweisen. Wichtig sind vollständige Antragsunterlagen auf aktuellen
Vordrucken und eine gute Projektqualität mit aussagekräftiger Projektbeschreibung, einer vollständigen Kostenschätzung nach DIN 276, Fotos und ein Finanzierungsplan. Bei allen Vorhaben ist zu belegen, dass dem Umwelt- und Klimaschutz durch den Einsatz geeigneter ökologischer Verfahren Rechnung getragen wird.
Die Anträge für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum können beim Rathaus Untermünkheim angefordert oder direkt aus dem Internet auf den Seiten der Regierungspräsidien (Adresse siehe unten) heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt Daniel Sommer, Tel. 0791/97087-13, daniel.sommer@untermuenkheim.de oder Bürgermeister Christoph Maschke.
Im Landratsamt, Amt für Wirtschaftsförderung, berät Susanne Kraiß, Tel. 0791/755-7259, E-Mail: s.kraiss@lrasha.de.
Informationen und Antragsformulare können auch auf den Seiten der Regierungspräsidien Baden-Württemberg unter www.rp.baden-wuerttemberg.de – Unsere Themen – Verkehr und Infrastruktur / Ländlicher Raum – Strukturentwicklung Ländlicher Raum / Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Info Antrag-
stellung abgerufen werden (https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung). 
 
Sonderprogramm „Spitze auf dem Land“ fördert kleine und mittlere Unternehmen
Innovation ist der Schlüssel für die Spitzenstellung des Landes Baden-Württemberg als starker Wirtschaftsstandort. Der zunehmende globale Wettbewerb erfordert dauerhafte Anstrengungen für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung im gesamten Land.
Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ werden gezielt Impulse gesetzt, diese Position weiter auszubauen und Innovationen zu fördern.
Das Sonderprogramm richtet sich an Unternehmen, die das Potenzial zur Erlangung der Technologieführerschaft aufweisen. Unterstützt werden große umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Zusätzlich sollen durch die unterstützten Projekte nachhaltige Beiträge zur Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz im Produktionsprozess generiert werden.
Der Fördersatz beträgt für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten bis zu 20 Prozent, für mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Die Förderung ist auf höchstens 400.000 Euro pro Vorhaben begrenzt. Zuwendungen unter 200.000 Euro werden nicht bewilligt.
Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können von der Gemeinde zusammen mit dem Unternehmen bis zum 31.08.2018 parallel im Landratsamt Schwäbisch Hall und Regierungspräsidium Stuttgart gestellt werden. Auskunft im Landratsamt gibt Susanne Kraiß (Tel. 0791/755-7259). Der vollständige Ausschreibungstext und die Formulare sind veröffentlicht unter: http://efre.wp1.visual4.com/foerderungsuebersicht/spitze-auf-dem-land/.  

 

Gemeindeverwaltungsverband Braunsbach-Untermünkheim
Bekanntmachung der Haushaltssatzung  und Auslegung des Haushaltsplans 2018
Das Landratsamt, Kommunalamt Schwäbisch Hall als Rechtsaufsichtsbehörde hat mit Erlass vom 06.06.2018 die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung 2018 des Gemeindeverwaltungsverbandes Braunsbach - Untermünkheim gem. § 121 Abs. 2 GemO bestätigt.
Die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2018 liegt gem. § 81 Abs. 3 GemO an sieben Tagen von
Montag, 25. Juni 2018 bis Dienstag, 03. Juli 2018
je einschließlich auf dem Rathaus Untermünkheim während der üblichen Dienststunden zur Einsichtnahme aus.

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2018
Aufgrund von § 79 GemO für Baden Württemberg in der Fassung vom 24.Juli 2000 (GBl. S. 581, berichtigt S. 698) zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.04.2013 (GBl. S. 55) hat die Verbandsversammlung am 14.05.2018 folgende Haushaltssatzung für das
Haushaltsjahr 2018
beschlossen:
§ 1 Haushaltsvolumen
Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit
Einnahmen und Ausgaben von             110.273 €
davon im Verwaltungshaushalt           104.773 €
davon im Vermögenshaushalt                 5.500 €

§ 2 Umlage des Verbandes
Die Umlage des Verbandes wird festgesetzt
auf                                                              104.773 €
je Einwohner                                                 19,12 €
Auf die Gemeinde Braunsbach entfällt ein Anteil
bei 2.457 Einwohnern zum 30.06.2017 von         46.976 €
Auf die Gemeinde Untermünkheim entfällt ein Anteil
bei 3.023 Einwohnern zum 30.06.2017 von         57.797 €

§ 3 Kassenkredite
Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird
auf                                                                   500 €
festgesetzt.

§ 4 Kredite
Es werden keine Kredite beansprucht.

Untermünkheim, 14.05.2018
Ausgefertigt:
Untermünkheim, 06.06.2018
gez. Frank Harsch
Verbandsvorsitzender


 
AUS DEM GEMEINDELEBEN

 

Rettung aus der Dose
Eine Dose, die dabei helfen könnte Leben zu retten. Was auf den ersten Blick etwas seltsam klingt entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als einfache, aber sehr wirkungsvolle Einrichtung, um im Falle eines Notfalls schnell und effizient lebensrettende Maßnahmen einleiten zu können.
An einen medizinischen, möglicherweise lebensbedrohlichen Notfall möchte keiner gern denken. Was aber, wenn dieser doch eintritt und der Patient oder die Patientin in nicht ansprechbarem Zustand in der Wohnung aufgefunden wird? Hier kommt die SOS-Rettungsdose ins Spiel. Durch einen Aufkleber auf der Innenseite der Wohnungstür und der Außenseite der Kühlschranktür wissen die eingesetzten Rettungskräfte sofort, dass sich im Inneren des Kühlschranks die Rettungsdose befindet: in ihrem Inneren das Datenblatt mit allen wichtigen Informationen der zu behandelnden Person. Bluter, Epileptiker, Diabetiker? Wer ist nächster Angehöriger? Gibt es zu versorgende Tiere? Wer ist der behandelnde Arzt? Diese und viele weitere Informationen können den Ersthelfern vor Ort wichtige Zeit ersparen, die sie für die richtige Behandlung des Patienten verwenden können. Polizei, Feuerwehr und alle Rettungsdienste im Landkreis Schwäbisch Hall sind informiert.
Die Idee der Rettungsdose stammt aus Großbritannien, es wurde dort von einem Lions Club ins Leben gerufen. Als „Message in a bottle“ wird es dort bereits von ca. 5 Millionen Menschen genutzt.
Der Kreisseniorenrat und die Stadtseniorenräte haben die Idee aufgegriffen. Landrat Gerhard Bauer hat die Schirmherrschaft übernommen: „Die „Rettung aus der Dose“ halte ich für eine geniale Aktion: Bestechend einfach, schnell und zielsicher gelangen Ärzte und Rettungskräfte auf diese Weise an lebensrettende Informationen. Denn im Ernstfall kommt es auf jede Sekunde an. Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen, und ich hoffe natürlich auf eine sehr rege Beteiligung der Menschen an dieser Aktion, damit sich die „Rettung aus der Dose“ möglichst vielen Fällen zugunsten der Patientinnen und Patienten bewähren kann.“
Karl-Heinz Pastoors, Vorsitzender des Kreisseniorenrates sieht insbesondere ältere, allein wohnende Personen als Zielgruppe an, „aber eigentlich gehört die Dose in jeden Haushalt“.
Empfohlen wird, die Dose in der Kühlschranktür aufzubewahren.  „Dieser ist einfach zu fnden und in jedem Haushalt vorhanden, weshalb wir empfehlen, die Rettungsdose dort hinzustellen.“ Zusätzlich sind in der Dose zwei Sticker, die an der Innenseite der Haustür sowie außen an der Kühlschranktür angebracht werden  sollen, um die eintreffenden Rettungskräfte auf ein Vorhandensein der Dose hinzuweisen. Günter Gropper vom Stadtseniorenrat Schwäbisch Hall ergänzt: „Wichtig ist, dass die Sticker nicht an der Außenseite der Türe angebracht werden, um zwielichtige Personen nicht darauf hinzuweisen, dass hier eine alleinstehende, ältere Person wohnt“.
Langfristig wird eine bundesweite Vereinheitlichung der Dosen angestrebt. In ganz Deutschland sind laut Angaben der Verteiler weit mehr als 100 000 solcher Dosen verteilt worden, mit teils jedoch anderen Farbkombinationen oder Unterschieden in den beigelegten Faltzetteln.
Ausgeteilt werden die Dosen in allen Rathäusern, im Pfegestützpunkt und Seniorenbüro des Landkreises sowie in fast allen Apotheken des Landkreises für eine Schutzgebühr von 2 Euro.

Weitere Informationen

Kontakt

Bürgermeisteramt
Untermünkheim

Hohenloher Straße 33
74547 Untermünkheim
Fon: 0791 97087-0
Fax: 0791 97087-30
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag:
13:30 Uhr  bis 18:30 Uhr

Donnerstag:
13:30 Uhr bis 15:30 Uhr

ddp Nachrichtenagentur

Der zweitgrößte deutsche Nachrichtendienst: Die ddp Nachrichtenagentur mit Zentrale in Unterföhring entstand 1999.

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