Gemeinde Untermnkheim

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Rathausbote vom 13.07.2018 Nummer 28




TERMINE
   

Hallen geschlossen
Die gemeindeeigenen Hallen sind von 26. Juli 2018 bis 26. August 2018 (je einschließlich) geschlossen.
Wir bitten um Beachtung!

 

Rathaus geschlossen
Das Rathaus sowie alle öffentlichen Einrichtungen (Kindergarten, Bauhof) bleiben am Freitag, 20. Juli 2018 wegen des Betriebsausfuges geschlossen.
Wir bitten um Beachtung.  

 

Müllabfuhr
 
Rest- und Biomüllabfuhr

Nächste Abfuhr am
Freitag, 13.07.2018
und Freitag, 27.07.2018

Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.  
 

Gelber Sack
Nächste Abholung am
Donnerstag, 26.7.2018

Die Tonnen sind bis 6:00 Uhr bereitzustellen.
 

Häckselplatz Untermünkheim 
Der Häckselplatz in Untermünkheim hat samstags von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffent.
Wir bitten um Beachtung!


Donnerstag ist Markttag!
Immer donnerstags von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr ist Wochenmarkt am
Parkplatz im Steinach.
Die Marktbeschicker freuen sich auf Ihren Besuch.

 


AMTLICHES


Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) 2019 ausgeschrieben – Anträge ab sofort möglich
Das Land Baden-Württemberg hat für 2019 das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) neu ausgeschrieben. Anträge können bis 14.09.2018 in fünffacher Fertigung beim Rathaus Untermünkheim eingereicht werden. Wer leer stehende Gebäude zu Wohnraum umnutzt oder Wohnungen umfassend modernisiert oder im gewerblichen Bereich investiert und insbesondere zur Entflechtung störender Gemengenlagen im Ortskern beiträgt, kann eine Förderungbeantragen.
 
Förderschwerpunkt „Wohnen“
Die Schaffung von Wohnraum innerhalb des Ortskerns durch Umnutzung vorhandener, leer stehender Gebäude oder Modernisierungsmaßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse stehen im Mittelpunkt der Förderung. Projekte für die Eigennutzung können mit einem Fördersatz von 30 % und maximal 20.000 €, Umnutzungen bis höchstens 50.000 € je Wohnung unterstützt werden. Projekte die überwiegend nachwachsende Rohstoffe als Baustoff einsetzen, erhalten einen um 5 % erhöhten Fördersatz. In der Regel dürfte es sich dabei um Holz handeln. Die Schaffung von Wohnraum durch Umnutzung oder Modernisierung zur Vermietung wird mit 10 - 15 % und max. 200.000 € bezuschusst.
 
Förderschwerpunkt „Arbeiten“
Unterstützt werden kann die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 100 Beschäftigten durch bauliche Investitionen, Erweiterungen und Neuansiedlungen, vorrangig jedoch Projekte, die zur Entfechtung störender Gemengelagen im Ortskern beitragen oder Brachen nutzen. Der Regelfördersatz beträgt 10 % der Investitionskosten,max. 200.000 Euro. Strukturell besonders bedeutsame Vorhaben wie z. B. die Verlagerung aus Gemengelagen oder die Reaktivierung von Gewerbebrachen werden mit bis zu 15 % der zuwendungsfähigen Ausgaben unterstützt.
 
Förderschwerpunkt „Grundversorgung“
Kleine Handwerksbetriebe und Handelsgeschäfte sowie Dorfwirtschaften können für Investitionen zur Sicherung der örtlichen Versorgung mit Waren und privaten Dienstleistungen für den täglichen und wöchentlichen Bedarf sowie dem unregelmäßigen aber dringend vor Ort zu erbringenden Bedarf einen Zuschuss von bis zu 20 %, maximal 200.000 Euro erhalten.
Eine ELR-Förderung scheidet aus, wenn für das Vorhaben andere Fördermittel des Landes Baden-Württemberg beantragt wurden. Eine Kombination mit den speziellen Energiesparprogrammen ist jedoch möglich.
Es wird darauf hingewiesen, dass gute Projekte mit der Absicht einer zügigen Umsetzung bevorzugt werden. Es wird deshalb empfohlen, den Planungsstand durch geeignete Unterlagen (z. B. genehmigte oder genehmigungsfähige Bauplanung) nachzuweisen. Wichtig sind vollständige Antragsunterlagen auf aktuellen
Vordrucken und eine gute Projektqualität mit aussagekräftiger Projektbeschreibung, einer vollständigen Kostenschätzung nach DIN 276, Fotos und ein Finanzierungsplan. Bei allen Vorhaben ist zu belegen, dass dem Umwelt- und Klimaschutz durch den Einsatz geeigneter ökologischer Verfahren Rechnung getragen wird.
Die Anträge für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum können beim Rathaus Untermünkheim angefordert oder direkt aus dem Internet auf den Seiten der Regierungspräsidien (Adresse siehe unten) heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt Daniel Sommer, Tel. 0791/97087-13, daniel.sommer@untermuenkheim.de oder Bürgermeister Christoph Maschke.
Im Landratsamt, Amt für Wirtschaftsförderung, berät Susanne Kraiß, Tel. 0791/755-7259, E-Mail: s.kraiss@lrasha.de.
Informationen und Antragsformulare können auch auf den Seiten der Regierungspräsidien Baden-Württemberg unter www.rp.baden-wuerttemberg.de – Unsere Themen – Verkehr und Infrastruktur / Ländlicher Raum – Strukturentwicklung Ländlicher Raum / Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Info Antrag-
stellung abgerufen werden (https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung).  

 

Sonderprogramm „Spitze auf dem Land“ fördert kleine und mittlere Unternehmen
Innovation ist der Schlüssel für die Spitzenstellung des Landes Baden-Württemberg als starker Wirtschaftsstandort. Der zunehmende globale Wettbewerb erfordert dauerhafte Anstrengungen für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung im gesamten Land.
Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ werden gezielt Impulse gesetzt, diese Position weiter auszubauen und Innovationen zu fördern.
Das Sonderprogramm richtet sich an Unternehmen, die das Potenzial zur Erlangung der Technologieführerschaft aufweisen. Unterstützt werden große umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Zusätzlich sollen durch die unterstützten Projekte nachhaltige Beiträge zur Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz im Produktionsprozess generiert werden.
Der Fördersatz beträgt für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten bis zu 20 Prozent, für mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Die Förderung ist auf höchstens 400.000 Euro pro Vorhaben begrenzt. Zuwendungen unter 200.000 Euro werden nicht bewilligt.
Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können von der Gemeinde zusammen mit dem Unternehmen bis zum 31.08.2018 parallel im Landratsamt Schwäbisch Hall und Regierungspräsidium Stuttgart gestellt werden. Auskunft im Landratsamt gibt Susanne Kraiß (Tel. 0791/755-7259). Der vollständige Ausschreibungstext und die Formulare sind veröffentlicht unter: http://efre.wp1.visual4.com/foerderungsuebersicht/spitze-auf-dem-land/.   

 

Bürgersprechstunde am 30. Juli 2018
Am Montag, den 30. Juli, fndet von 15.00 Uhr – 16.30 Uhr die nächste Bürgersprechstunde des Landrates im Besprechungsraum 202 (zweites Obergeschoss) im Landratsamt Schwäbisch Hall statt. Gerhard Bauer beantwortet Fragen und geht auf Anliegen interessierter Bürgerinnen und Bürger ein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Digitalisierungsprämie für den Mittelstand
Das Land Baden-Württemberg stellt im Rahmen der Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ 4 Mio. € zur Verfügung. Mit der Prämie soll die mittelständische Wirtschaft auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft unterstützt werden.
Die Digitalisierung prägt Alltag und Wirtschaft und bietet insbesondere den mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg große Chancen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik unterstützt dabei Prozesse effizienter zu gestalten, neue Produkte und Dienstleistungen einzuführen oder innovative Geschäftsmodelle umzusetzen. Das Land möchte sich in der digitalisierten Zukunft als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort positionieren.
Gefördert werden konkrete Projekte von Unternehmen unter 100 Mitarbeitern zur Umsetzung neuer digitaler Lösungen in Produkten und Verfahren sowie Mitarbeiterschulungen. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung sowie digitale Gesundheitsanwendungen. Die L-Bank vergibt dazu Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Anträge können ab dem 09.07.2018 bei der Hausbank gestellt werden.
Weitere Infos sowie Antragsunterlagen stehen unter https://www.l-bank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungen-und-fnanzierungen/alle-foerderangebote/wf-wirtschaftsfoerderung/digitalisierungspraemie.xml?ceid=131407 zur Verfügung.

 

Der Landkreis Schwäbisch Hall informiert
Trockene Witterung begünstigt Borkenkäfer
Das Forstamt des Landratsamts Schwäbisch Hall teilt mit:
Ausfiegende Käfer führen aktuell zu Stehendbefall
Überall im Landkreis ist mit Befall durch Borkenkäfer (Buchdrucker und Kupferstecher) an Fichten zu rechnen. Beim Buchdrucker fnden sich vor allem Vertreter der ersten Generation in den Stadien Jungkäfer bis fertig entwickelter Käfer. Die aktuell weiterhin warmen Temperaturen begünstigen die Flugaktivität. Die ausfiegenden Käfer führen aktuell zu Stehendbefall. Waldbesitzer müssen deshalb gezielt nach Borkenkäferbefall in ihrem Wald suchen.
Das Auffinden befallener Bäume erfolgt über eine Bohrmehlsuche: brauner Bohrmehlauswurf beim Einbohren sammelt sich am Stammfuß, in Rindenschuppen oder Spinnweben. Die Bohrmehlsuche muss bei trockener Witterung erfolgen. Andere Symptome sind helle Flecken (sogenannte „Spiegel“) auf der Rinde durch die  Tätigkeit der Spechte, Rötung der Bäume bzw. Abfall grüner oder roter Nadeln. Harzfuss am Kronenansatz kann auf Käferbefall hindeuten und sollte beobachtet werden.
Bekämpft werden kann der Borkenkäfer nur durch einen raschen Einschlag der befallenen Bäume sowie eine sofortige Entseuchung der Stämme, entweder durch rasche Abfuhr der Hölzer aus dem Wald, durch Entrindung oder durch eine Behandlung mit zugelassenen Pfanzenschutzmitteln.
Bei Fragen in Sachen Aufarbeitung und Entseuchung steht das Forstamt des Landratsamtes Schwäbisch Hall mit seinen Mitarbeitern den Waldbesitzern als Ansprechpartner zur Verfügung.

DEN JUNGSTÖRCHEN GEHT ES GUT –  SIE WURDEN BERINGT UND SIND  JETZT REGISTRIERT.

Es war das erste Mal in der Geschichte der Gemeinde Untermünkheim – und es dauerte lediglich 20 Minuten.
Am Montag den 02.07.2018 wurden die beiden Jungstörche auf dem Untermünkheimer Rathausdach von der Storchenbeauftragten des Landes Baden-Württemberg Ute Reinhard gewogen und beringt. Sie tragen nun einen Kunststoffclip mit einer Nummern-Buchstabenkombination um eines ihrer Storchenbeine. Für den Storch, der diesen Clips sein Leben lang ein Storch kann mehr als 40 Jahre alt werden) trägt, sei das völlig schmerzfrei und schränke ihn nicht ein. Registriert sind sie nun in einer Datenbank der Vogelwarte Radolfzell. Aktuell ist geplant, alle Störche, die in diesem Jahr in Nordostwürttemberg geschlüpft sind, zu beringen. In unserer Region hatten Störche lange Jahre keinen Brutraum. Erst in den letzten Jahren ist der Storch auch bei uns wieder häufger.
Die Untermünkheimer Jungstörche bringen 2,8 bzw. 3,2 kg auf die Waage. Wenn die Störche aus dem Ei schlüpfen, wiegen sie lediglich 70 Gramm. Ein Storchenei ist in der Größe vergleichbar mit einem Gänseei. Die Farbe ist weiß/beige. Ein ausgewachsener Storch bringt es auf ein Gewicht von 3,5 bis 4,5 Kilogramm. Für ihr Alter von 5 Wochen stehen sie nach Aussage der Storchenbeauftragten gut im Futter. In den kommenden Wochen werden die Störche noch etwas an Gewicht zulegen, aber die Eltern werden die Jungen in etwa zwei bis drei Wochen vom Futter etwas knapper halten, um sie zu animieren, das Netz zu verlassen und selbst nach Futter zu suchen.
Die ersten Flugbewegungen sind senkrechte Aufstiege über dem Nest. Aktuell breiten die Jungen bereits die Flügel aus. Es ist damit zu rechnen, dass die Jungstörche bis Mitte August das Nest verlassen haben.
In diesem Jahr sind die Lebensbedingungen und das Nahrungsangebot durchwegs gut. Damit das langfristig so bleibt, rät die Storchenbeauftragte, den Nahrungsraum alternierend und vorrangig extensiv zu bewirtschaften und einige Flächen auch insgesamt erst später zu mähen. Gemähte und ungemähte Wiesen nebeneinander sind für Störche vorteilhaft, denn insbesondere im hohen Gras fnden Störche reiche Nahrung an Mäusen und anderen Kleinlebewesen. Ebenso in sumpfgem Gelände, nämlich Kröten, Frösche und Kaulquappen. Fisch steht ebenfalls auf dem Speiseplan. Insbesondere bei hohen Temperaturen brauchen Störche zusätzlich Flüssigkeit. Sie nehmen Wasser auf und tränken ihre Jungen. Dies ist einer der wenigen Fälle, dass die Störche die Jungen von Schnabel zu Schnabel versorgen. Sonst wird das Futter am Nestboden abgelegt.
Nässe mögen die Störche nicht. Bei nasser und kühler Witterung ist die Sterblichkeit von Jungstörchen sehr hoch. Aus 10 Gelegen kommt dann oft nur ein einziges Storchenjunges durch. Im Schnitt besteht ein Gelege aus drei bis 7 Eiern. Störche legen und bebrüten nicht alle Eier gleichzeitig, sondern nacheinander. Die Jungen wachsen dann nebeneinander in mehreren Stadien heran.
Die Lebensgewohnheit eines registrierten Storchs kann man durch die Beringung und die Nummer nachvollziehen. So ist erkennbar, in welchen Regionen mit welchen Lebensräumen sie sich aufhalten. Auch wird das Zugverhalten der Tiere be- kannt. Die Störche nutzen zwei Routen auf dem Flug nachNordafrika – dem Winterquartier. Östlich über den Balkan und den Nahen Osten und westlich über Frankreich, Spanien und die Straße von Gibraltar. Diese ist eine große Hürde mit immensen Anstrengungen, denn die Störche benötigen Aufwinde, die es über dem Meer nicht gibt. Muss ein Storch im Meer notwassern, ist das sein Todesurteil.
Wahrscheinlich ist, sobald die Jungstörche in den Winterquartieren in Nordafrika angekommen sind, dass Sie dort die ersten 2 bis 3 Jahre ihres Lebens verbringen werden. Erst dann werden sie sich wieder auf die Reise nach Norden machen und nach einem Partner suchen. Gut möglich, dass sie dann in un- serer Region heimisch werden.
Nahezu ausgeschlossen werden kann, dass sie später in Untermünkheim heimisch werden. Ute Reinhard erläuterte, dass es auch bei Störchen Raumstreitigkeiten -vorrangig ums Futter- gibt. Deshalb ist ein zweites Nest in unserer Gemeinde eher unwahrscheinlich. Der Abstand sollte 5 bis 7 Kilometer betragen, aber auch dann gibt es Unsicherheiten. Störche haben in der Regel über ein Jahr denselben Partner.
Das kann im Jahr darauf bereits anders sein. Es gibt auch Fälle, in welchen Störche über mehrere Jahre zusammenfanden und es kommt auch vor, dass Störche gleichen Geschlechts ein oder mehrere Jahre zusammen verbringen. Eine Geschlechtsbestimmung der Jungstörche war bei der Beringung nicht möglich.
Als die Beringung nahezu abgeschlossen war, wurde es noch etwas aufregend, vermutlich mehr für die nicht beringten Altstörche, die gerade anfogen, um ihren Nachwuchs mit Futter zu versorgen. Leicht irritiert vom Geschehen an ihrem Nest umfogen Sie das Rathaus und den sich abwärts bewegenden Korb der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schwäbisch Hall, der wir vielen Dank für die Amtshilfe sagen. Dank auch an Herrn Rolf Wieland, der sich bereit erklärt, die Beringung mit der Kamera zu begleiten. Dank auch an Frau Solveig Kübler, die bei den hohen Temperaturen die Mitglieder der Feuerwehr mit Getränken bewirtete und den Kontakt zur Storchenbeauftragten hergestellt hat.
Die Jungstörche stellten sich nach der Beringung für wenige Minuten tot – einem Selbstschutz vor Angreifern. Kurz nachdem die Drehleiter wieder am Boden war, standen die nun beringten Jungstörche wieder im Nest und die Eltern fogen erneut an, um sich um ihren Nachwuchs zu kümmern.

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Kontakt

Bürgermeisteramt
Untermünkheim

Hohenloher Straße 33
74547 Untermünkheim
Fon: 0791 97087-0
Fax: 0791 97087-30
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Montag bis Freitag:
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag:
13:30 Uhr  bis 18:30 Uhr

Donnerstag:
13:30 Uhr bis 15:30 Uhr

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